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Werdauer Ringer - Chronik
1895: Der Athleten–Club wurde nicht, wie bisher angenommen 1897, sondern bereits im März 1895 gegründet. Im „ Werdauer Tageblatt “ Nr. 60 vom Dienstag, dem 12. März 1895, wurde ein Aufruf zur Gründungsveranstaltung gefunden. Die Gründung selbst fand am 13. März 1895 im oberen Zimmer des Hotels Saxe statt. Quelle Werdauer Tageblatt Nr. 60 von 1895
1897: Wird in den Werdauer Adressbüchern erstmals der „Athleten-Klub Werdau“ genannt. Erster Vorsitzender war Franz-Theodor Bäßler, wohnhaft in der Ferdinand-Straße 7. Adressbücher erschienen nicht regelmäßig. Eine Ausgabe von 1896 ist nicht erschienen.
1898: Reinhard Werner vom „Athleten-Klub Werdau“ gewann ein Ringerturnier in Netzschkau im Vogtland. Ein Pokal mit Namen und Jahresangaben legt Zeugnis darüber ab.
1900: Von 1900 bis 1906 ist Gustav Weller Vorsitzender des Athleten-Clubs.
1904: Beim „13. GAU-Turnfest“ am 14.08.1904 in Thurm erkämpfte sich Hugo Ranft von der Werdauer Turngemeinde einen 2. Platz im Ringkampf.
1906: Im Restaurant „Kastanienbaum“ am Grünanger wird von 9 Sportlern der Stemm- und Ringklub „Jugendkraft Werdau“ gegründet. Erster Vorsitzender war Rudolf Müglitz- wohnhaft Werdau, Sorge 8.
1912: Max Fröhlich wird neuer Vorsitzender von „Jugendkraft-Werdau“.
1915: Aus dem Stemm- und Ringklub „Jugendkraft“ entsteht durch Umbenennung der „Werdauer Sportverein“. Hier fand man u.a. Ringen, Boxen und Hantelsport. Wettkämpfe und Veranstaltungen konnte man in der Sportstätte „Tivoli“ am Bergkellerweg in einem dafür geeigneten Saal durchführen.
1922: Der Verein beteiligte sich an der Austragung der Europameisterschaft in Offenbach a.M. und an den Deutschen Meisterschaften in Plauen. Aus beiden Turnieren kehrte er siegreich zurück.
1923: Der Verein erwarb die Austragung der Bezirksmeisterschaft im Ringen. Walter Frieße gewann in den Folgejahren zahlreiche Turniere und Ehrenpokale. Vorsitzender war Max Beyer, danach bis 1930 Emil Lippmann, seit 1930 Richard Cruner.
1925:
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Die Ringerriege von 1925
1931: Der Verein zählte 56 Mitglieder, davon 30 Aktive. Übergabe der Trainingsstätte durch die Speditions- und Getränkefirma der Gebr. Bauer, Werdau, Karlstraße. Sie stand neben der sogenannten Cholera-Baracke hinter dem städtischen Freibad. Gegen Zahlung einer Miete und Abnahme aller Getränke durften die Mitglieder diese kleine Trainingsstätte (ca. 8x10 Meter) nutzen. Übungsstunden fanden dienstags und freitags sowie sonntags früh statt. Durch die zentrale Leitung wurde eine Ringermatte zur Verfügung gestellt.
1933: Generelles Verbot aller Arbeitssportvereine. SA-Männer erstürmten das Heim. Es wurde arg demoliert und später völlig abgerissen. Hier fehlen weitere Aufzeichnungen, da eine Weiterarbeit des „Werdauer ATSB“ verboten wurde.
1949: Neugründung der heutigen Ringerabteilung unter BSG Motor Werdau, Sektion Ringen“. Aufbau einer Männermannschaft und Jugendstaffel. Kurt Schädlich war erster Sektionsleiter. Trainingsstätte war die Turnhalle des heutigen Gymnasiums, später das Jugendklubhaus. Übungsleiter waren Walter Frieße und Arthur Schilde.
1951: Walter Frieße wird Sektionsleiter, besonders lag ihm die Entwicklung der Ringerjugend am Herzen. Seine Jugendmannschaft trat immer mehr in den Vordergrund und entwickelte sich immer mehr zu einer leistungsstarken Spitzenmannschaft.
1953: Erstmals kämpfte die Werdauer Jugendmannschaft in Gelenau um den Bezirksmeistertitel. Als Außenseiter eingestuft, erkämpften die Werdauer völlig überraschend von den 10 angereisten Mannschaften ihren ersten Meistertitel.
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1954: Letzte Gesamtdeutsche Meisterschaft in Greiz, wo die Werdauer Jugendstaffel hinter München – Neuaubing und Nürnberg den 3. Platz belegte. Mit Edmund Drews wird erstmals ein Werdauer Sportler DDR-Meister, Gustav Frieße errang die Bronzemedaille.
1955: Die Werdauer Jugendmannschaft erkämpfte erneut den Bezirksmeistertitel und gab diesen bis 1958 nicht mehr ab.
1958: Walter Frieße musste aus gesundheitlichen Gründen vom aktiven Sport zurücktreten, ein Rückgang der Erfolge war zu verzeichnen. Die 1. Männermannschaft ringt gemeinsam mit dem Neukirchener Ringerverein in der Bezirksliga.
1961: Neuer Aufschwung der Sektion Ringen. Horst Hinze, Dieter Matthes und Johannes Gottesmann engagierten sich im Schülerringkampf. Horst Hinze übernimmt das Amt als Sektionsleiter.
1963: In den Jahren von 1963 – 1966 erkämpft die Schülermannschaft vier mal hintereinander den DDR- Vizemeistertitel.
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1964-1968: Horst Hinze war hauptverantwortlich für Schülersport im Deutschen Ringerverband. 1968 ist Werdau Ausrichter der ersten DDR-Meisterschaft für Schüler. Wettkampfstätte war das Klubhaus „Pleißental“. Bei der zentralen Spartakiade in Berlin werden die Werdauer Ringer mit 7 Medaillen erfolgreichste BSG.
1968: Johannes Gottesmann wird neuer Sektionsleiter.
1970: Dieter Müller wird als BSG-Sportler Vize-Europameister in Schweden. Horst Hinze und Dieter Müller werden Ehrenbürger der Stadt Werdau. Die 1. Männermannschaft ringt in der Bezirksliga.
1976-1977: Umbau der Kammerlichtspiele zur Trainings- und Wettkampfstätte der heutigen Schwerathletikhalle. Funktionäre und Sportler leisteten tausende ehrenamtliche Stunden. Feierliche Übergabe erfolgte am 9. Nov. 1977 Als Hallenwart wurde Ursula Tröger eingesetzt.
1978: Die erste Mannschaft wird Meister der Bezirksliga und steigt in die DDR-Liga auf.
1980-1984: Gewann die Jugendmannschaft drei mal hintereinander den FDJ-Pokal und wurde 1984 Vizemeister. Dieser Pokal war die damalige DDR -Meisterschaft für Jugendmannschaften.
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1979-1989: Werdauer Ringer schaffen den Durchmarsch in der DDR-Liga und steigen in die höchste Leistungsklasse, die Oberliga auf. Die gesamte Mannschaft wurde Ehrenbürger der Stadt Werdau. Bis zur Neustaffelung 1990 konnte diese Klasse durch gute Nachwuchsarbeit grundsätzlich mit Sportlern aus den eigenen Reihen gehalten werden.
1989: Erfolgsbilanz, die Werdau zur Ringerhochburg machte. Gunter Steckel wird zum Leiter der Abteilung Ringen gewählt.
1990: Nach der politischen Wende finanzielle und materielle Schwierigkeiten durch Abbruch der Unterstützung des Trägerbetriebes, des KFZ – Werkes Ernst–Grube. Umbenennung der BSG „Motor“ in „Rot-Weiß“ Werdau Die Ringer gewinnen erste Sponsoren. Sportpartnerschaft mit dem Ringerverein aus Oberölsbach/Bayern
1991: Erste gesamtdeutsche Meisterschaft. Andreas Werft wird Deutscher Meister, Frank Lenser Vizemeister und Steven Fischer gewinnt die Bronzemedaille. Horst Kretschmar wird Deutscher Polizeimeister und erringt bei den Europameisterschaften den 4. Platz. Ausbau des Vereinszimmers der Ringer und Umbau des ehemaligen Boxraumes in einen modernen Kraftraum. Beginn mit dem Mädchenringkampf. Im Mai erfolgt der Beitritt zum Sportverein „Sachsen 90“. Die erste Männermannschaft wird Sachsenmeister, gewinnt die Aufstiegskämpfe gegen Zella-Mehlis und steigt in die 2. Bundesliga auf. Gründung einer Kraft- und Fitnessgruppe.
1992: Andreas Werft wird zum zweiten Mal Deutscher Meister, Steven Seidel erkämpft die Silbermedaille. Die Mitgliedsstärke der Abteilung Ringen wächst auf über 200 Sportfreunde an. Das Sparkassenturnier wird zum ersten Mal ausgetragen.
1993: Abstieg der 1. Mannschaft in die Oberliga, im gleichen Jahr Vizemeister. Große Erfolge im Mädchenringkampf. Kerstin Mühlberger und Jasmin Blümel werden internationale Französische Meisterinnen. Die Jugendmannschaft wird Pokalsieger in Kruibeke / Belgien. Andreas Werft wird Deutscher Meister der A- Jugend und gewinnt den Titel bei den Junioren.
1994: Die 1. Mannschaft wird erneut Sachsenmeister, gewinnt beide Aufstiegskämpfe gegen den PSV Erfurt und steigt in die 2. Bundesliga auf. Nachwuchs gewinnt erneut den Wanderpokal in Kruibeke. Werdau ging mit über 40 Sportler an den Start. 1995: Erfolgreichstes Jahr der Werdauer Ringer. Der Nachwuchs erkämpft 23 Landesmeistertitel. Christian Weiß wird Deutscher Meister der B- Jugend. Andreas Werft holt seinen fünften Titel im Juniorenbereich. Beide Sportler, werden in die Nationalmannschaft berufen. Andreas Werft gewinnt in Teheran (Iran) im Schwergewicht die Bronzemedaille und erkämpft somit die erste Weltmeisterschaftsmedaille für Werdau. Christian Weiß errang bei den Kadettenweltmeisterschaften in Budapest einen hervorragenden 8. Platz. Die Jugendmannschaft C / D wird Sachsenmeister und belegt bei den Deutschen Meisterschaften in Saarbrücken einen guten 6. Platz. Erstmals Teilnahme der Mädchen an den Deutschen Meisterschaften in Freiburg. Sindy Reinhold und Tina Kretschmar belegen jeweils einen 4. Platz. Jasmin Blümel, Katja Pösiger und Kristin Büttner werden internationale Französische Meisterinnen.
1996: Wiederum gelingt es den Athleten des Vereins, 19 Landesmeistertitel in den verschiedenen Altersklassen zu erkämpfen. Markus Weiß gewinnt in dieser Saison eine Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften der C-Jugend im Freien Stil. In der neu gegründeten Regionalliga Mitteldeutschland erkämpft die erste Männermannschaft auf Anhieb den Meistertitel. Nach dem Aufstieg in die Oberliga Mitteldeutschland schafft die zweite Männermannschaft das erklärte Saisonziel, den Klassenerhalt.
1997: Währenddem die 1. Männermannschaft in der Regionalliga den Vizemeistertitel erkämpft, etabliert sich die 2. Mannschaft im Mittelfeld der Oberliga, wobei vor allem Nachwuchssportler wie Lars Probst auf sich aufmerksam machen. Einen Riesenerfolg landete Danny Marx mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den Deutschen Meisterschaften der C- Jugend. Zu den 11 Landesmeistertiteln in den unterschiedlichen Altersklassen kommen im Jahr 1997 immerhin 5 Mitteldeutsche Meistertitel hinzu.
1998: Als erster Ostdeutscher Verein ist Werdau Ausrichter einer Deutschen Meisterschaft im Nachwuchsbereich Über 80 Helfer sorgten für eine sehr attraktive Meisterschaft. Artjom Kloster und Markus Weiß erkämpften je eine Bronzemedaille. Die 1. Männermannschaft wird Meister der Regionalliga und steigt in die 2. Bundesliga auf. Erstmals finden die Mannschaftskämpfe in der neu erbauten Gymnasiumshalle statt. Jochen Koch wird Vorsitzender der Abteilung Ringen. Die Mitgliederstärke der Ringer wächst auf über 300 Sportfreunde.
1999: Die Ringer feiern das 50- jährige Bestehen der Neugründung nach dem 2. Weltkrieg. Alte Kameraden, viele ehemalige Ringer, reisen aus ganz Deutschland nach Werdau und ließen dieses Fest über 3 Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Alte Requisiten und Urkunden anlässlich dieses Ereignisses wurden mitgebracht und am 3. Tag des Festes stand erstmals fest, dass der Ringkampfsport in Werdau schon weit über 100 Jahren ausgeübt wurde. Sensationell erkämpft die 1. Männermannschaft im Aufstiegsjahr zur 2. Bundesliga den 3. Tabellenplatz. Der Traum vieler Ringer, Funktionäre und der Fans ist perfekt. Die „Werdauer Ringer“ steigen in die Eliteklasse Deutschlands auf und kämpfen im Jahr 2000 in der 1. Bundesliga.
Diese Mannschaft schaffte den Aufstieg in die 1. Bundesliga
2000: Verpflichtung von namhaften Sportlern für kommende Saison in der 1. Bundesliga wie z.B. Pavel Frinta, Olaf Bock, Rene Schiekel, Kostas Arkoudeas, Mesut Okcu, Vahap Hanli, Lars Wolf, Rainer Oehme, Jesko Schröter, Jörg Kossowski, Hajk Bernhardt. Mannschaftskapitän war Steven Fischer – Trainer Michael Kramer, Mannschaftsleiter Henning Tröger. Die 1. Mannschaft belegte den 7. Platz in der 1. BL – Martin Klimke wird mit seiner 2. Mannschaft Meister der Oberliga und steigt in die Regionalliga auf. Zuschauerrekord im Mannschaftskampf gegen Greiz, über 1000 Fans sehen Ringen vom feinsten. Rene Schiekel wird Deutscher Meister im Schwergewicht, Andre Troche wird vierter.
Werdauer Ringermannschaft in der 1. Bundesliga im Jahr 2000
2001: Weitere Verstärkung für die 1. Mannschaft durch Dennis Nowka, Falk Scheibe und Arne Brömme. Vahap Hanli wird Deutscher Meister Freistil / 60 Kg. Rene Schiekel wird Deutscher Vizemeister im Schwergewicht Gr.-röm. Die 1. Mannschaft belegte den 6. Platz der 1. Bundesliga, die 2. Mannschaft erkämpfte Platz 8 in der Regionalliga.
2002: Aufgrund von Differenzen mit dem Trägerverein erfolgte der Rückzug aus der 1. Bundesliga, die Ringerabteilung beschloss den Austritt aus dem Großverein und gründete am 24. Mai 2002 den „Athleten-Club 1897 Werdau e.V.“. Hauptziele sind die Jugendarbeit und der damit verbundenen Weiterführung der langjährigen Traditionen sowie die Fortführung von den Erfolgen der Werdauer Ringerhochburg. Die neuformierte Mannschaft wird auf Anhieb Meister der Regionalliga, ein Aufstieg ist durch Urteil DRB in den nächsten 3 Jahren nicht möglich. Kristin Büttner erkämpft Ihre erste Medaille(Bronze) bei der Deutschen Meisterschaft.
2003: Nachwuchsarbeit, vor allem das weibliche Ringen kommt richtig in Schwung. Trainer Horst Hinze erkämpft mit seinen Talenten zahllose Erfolge und Pokale für den Verein und wird mit dem Ehrenpokal des Landkreises ausgezeichnet. Kristin Büttner wird erstmals Deutsche Meisterin, Riesenerfolg. Die 1. Männermannschaft belegt den 2. Platz in der Regionalliga. Die 2. Mannschaft kämpft zusammen mit dem KSSV Zwickau in einer Kampfgemeinschaft. An der Schwerathletikhalle beginnen durch Vereinsmitglieder umfangreiche Bau- und Renovierungsarbeiten.
2004: Durch die Verantwortlichen wird ein Umbruch in den Mannschaften eingeleitet. Zahlreich Jugendliche werden verstärkt in den Mannschaften eingesetzt. Platz 6 in der Regionalliga; Platz 9 in der Oberliga. Kristin ist erneut erfolgreich und wird Deutsche Vizemeisterin.
2005: Kristin Büttner erkämpft bei den Europameisterschaften der Junioren die Silbermedaille. Jane Schmieder erringt Bronze bei der Deutschen Meisterschaft. Unter Leitung von Klaus Hahn wird mit vielen freiwilligen Helfern die Fassade der Schwerathletikhalle neu verputzt und vollständig renoviert. Harald Klante wird zum 1. Vorsitzenden gewählt, 2. Vorsitzende wird Frank Gasser, Geschäftsführer wird Gunter Steckel.
2006: Sparkassenturnier und Pokalturnier des OB im weiblichen Ringkampf erleben einen Teilnehmerrekord. Über 400 Sportler aus Frankreich, Schweden, Italien, Österreich, Schweiz, Tschechien und Deutschland gehen in der Gymnasiumssporthalle an den Start. Kristin Büttner gelingt der Clou - sie erringt bei der Weltmeisterschaft in Guatemala die Bronzemedaille. Jane Schmieder wird Deutsche Vizemeisterin. Die „Weiß“- Brüder Christian und Marcus kehren in die Mannschaft zurück.
2007: Kristin wird Deutsche Meisterin, Jane erneut Vizemeisterin. Die fünf Teilnehmerinnen aus Werdau belegen den 1.Platz in der Vereinswertung.
2008: Die 11- jährige Michelle Dämmrich, aus Markneukirchen stammend, erkämpft den Deutschen Meistertitel für Werdau. Jane Schmieder wird wiederum Vizemeisterin. Der Verein feiert am 23. -25. Mai 2008 sein 111- jähriges Vereinsjubiläum.
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