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22. Oktober 2011
Heimkampf der Jugendliga gegen WKG Lugau/Thalheim
Autor: Dirk Stegmann
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Einzelergebnisse
Werdau. Jugendliga Sachsen: AC 1897 Werdau gegen WKG Lugau/Thalheim 19:22. Trotz starker
kämpferischer Leistung hat die Nachwuchsriege des AC 1897 Werdau gegen die WKG Thalheim eine
knappe 19:22-Niederlage hinnehmen müssen. "Wir hatten den Sieg schon in der Hand. Jedoch hat uns
diesmal das nötige Glück gefehlt und wir hätten die WKG zum ersten Male geschlagen", resümierte
Mannschaftsleiter Bernd Schröder. "Uns war von vorn herein klar, dass wir in diesem Kampf gegen die
favorisierte Wettkampfgemeinschaft Lugau/Thalheim vor einer schweren Aufgabe stehen würden.
Dementsprechend motiviert sind wir in die Duelle gegangen, wobei jeder einzelne Sportler sein Bestes
gegeben hat." Nach sechs absolvierten Kämpfen in der Jugendliga findet sich die Werdauer Riege mit zwei
Siegen und vier Niederlagen momentan auf Platz fünf in der Jugendliga wieder.
Die Entscheidung fiel erst im letzten Kampf, dem 69-Kg-Limit. Hier unterlag Raphael Kunert gegen Lars
Breitfeld mit 0:4. Vor diesem Duell hatte der Gastgeber noch mit einem Punkt Vorsprung geführt. "Wir
mussten in diesem Kampf auf unseren Punktegaranten Jan Meyer verzichten. Hinzu kam, dass die Gäste
in dieser Gewichtsklasse mit Lars Breitfeld ihren wohl stärksten Akteur im Aufgebot hatten", wusste
Schröder. Zuvor hatte Raffael Kaufmann (28 Kg) seinen Kampf auf Schultern gewonnen. Trotz starker
Leistung musste sich mit Leon Leister (31 Kg), einer der jüngsten Sportler in der Werdauer Riege, mit 1:3
geschlagen geben. Chancenlos war dagegen Sarah Söll, die in der 34 Kg-Klasse von Tim Hamann in der 1.
Runde geschultert wurde. Jeweils Schultersiege gab es für den Nachwuchs des AC 1897 durch Markus
kaufmann (38 Kg), Lars Koßmann (46 Kg), und Mark Lenser (62 Kg). Jedoch unterlagen Julian Riese, in
einem packenden Kampf der 42 Kg-Kategorie mit 2:3-Runden gegen Anton Viehweg, Nik Müller (50
Kg)sowie Ralf Hoffmann (55 Kg, mit jeweils 0:4), so dass die Gästeriege in der Endabrechnung hauchdünn
die Nase vorn hatten. (dsg)